Was wird gebaut?

Ein wichtiges Element der BYD-Werksinfrastruktur ist bereit

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Fotos: illlusztráció (Tamás Dernovics/magyarepitok.hu)
Die Délút hat im Auftrag der Szegedi Vízművek die mehr als einen halben Kilometer lange Pipeline zur Elektroautofabrik gebaut.

Wie wir bereits geschrieben haben, wurden im neuen Industrie-, Forschungs- und Entwicklungszentrum von Szeged in der Nähe der BYD-Fabrik in der Nähe des Szegedi Vízművek im März mit dem Bau einer etwa 630 Meter langen Abwasserleitung begonnen. Laut den Daten des Daten des öffentlichen Auftragsvergabeblattes wurde das Projekt von Délút Kft. durchgeführt, und der Investor, ein Wasserwerk, teilte unserer Zeitung mit, dass vom 6. März 2025 bis Mitte Juli 2025 die neue Abwasserleitung in Szeged, neben der Budapesti út – auch bekannt als Hauptstraße Nr. 5 – im sogenannten „Grüngürtel” gebaut wurde. Sie erklärten:

Der Kanal wurde pünktlich und in guter Qualität fertiggestellt und wird fast die Hälfte der Abwässer des BYD-Werks ableiten, 2 500 m3 Abwasser pro Tag.

Vor Ort schreiten nicht nur der Bau der BYD-Fabrik und die Entwicklung der Infrastruktur zügig voran: im Februar berichteten wir, dass Colas Út Zrt. ebenfalls im Rahmen der Umsetzung des gemeinsamen Konsortiums von Délút Kft.-Konsortiums in Zusammenarbeit mit dem abgeschlossen wurde die groß angelegte Infrastrukturentwicklung des Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationszentrums Science Park der Universität Szeged.

Illustration (Mihály Erdei/magyarepitok.hu)

Die im Bau befindliche BYD-Elektroautofabrik und das bereits fertiggestellte ELI-ALPS Laserforschungszentrum und das ebenfalls im Bau befindliche Rheinmetall-Fabrik entstandene Infrastruktur (zu der auch zwei Seen, eine rund 5,8 Kilometer lange Wasserleitung und ein umfangreiches Abwassernetz gehören) ermöglicht es weltweit führenden Großunternehmen, mit den hier entstehenden Forschungszentren zusammenzuarbeiten.

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