Straßenbau

Das Tor zum Sziget wird renoviert

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Foto: Christo / Wikipedia, Google Maps
Die Sanierung der K-Brücke, die zur Insel Óbuda führt, wird weder die Funktion noch das Erscheinungsbild der Brücke verändern.

Die Budapest Közút Zrt. hat eine Ausschreibung veröffentlicht für die Sanierung der K-Brücke, die als Haupteingang zur Insel Óbuda gilt. Gemäß den Ausschreibungsunterlagen muss der erfolgreiche Bieter die Sanierung – einschließlich der Option – bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen haben (die vertragliche Verpflichtung des Auftragnehmers beträgt einschließlich der Gewährleistungsfrist 76 Monate). Die Angebote werden bis zum 7. Juli erwartet.

Es war als vorübergehende Maßnahme gedacht

1957 wurde die nach den Plänen FŐMTERV erbaute Brücke übergeben, die als vorübergehende Lösung für die Anbindung der Insel Hajógyári an das Eisenbahn- und Straßennetz gedacht war. Aus K-förmigen Militärbrückenelementen entstand eine dreistöckige Brücke mit einer Bauwerkslänge von 99 Metern, einer 2,8 Meter breiten Fahrbahn und einem in den Asphaltbelag eingelassenen Industriegleis; dazwischen befanden sich beidseitig 90 cm breite Gehwegränder zwischen den Hauptträgern.

Letztendlich ist die Brücke bis heute erhalten geblieben. 1973 wurden die Gehwegauskragungen an beiden Seiten der Brücke errichtet, die auch heute noch dem Fußgängerverkehr dienen; seitdem wurden keine wesentlichen baulichen Eingriffe vorgenommen. Mit der Erstellung der Ausführungspläne wurde das Unternehmen FŐMTERV Zrt.FŐMTERV Zrt. beauftragt, die im Dezember 2024 fertiggestellt wurden.

Auf dieser Grundlage umfasst die Rekonstruktion Folgendes:

  • Umbau der Fahrbahnkonstruktion: Auf die neuen Längsträger werden orthotrope Fahrbahnplatten mit Trapezprofil aufgebracht, wobei die unteren Randträger ausgetauscht und die Stahlkonstruktionen unter der Fahrbahn repariert werden (ca. 106 Tonnen),
  • Korrosionsschutz der verbleibenden Stahlkonstruktionen (ca. 7700 m)2),
  • Anbringung von wasserdichten Dehnungsfugen an den Brückenenden,
  • die Absicherung der 10-kV- und 1-kV-Leitungen sowie deren endgültige Verlegung unter dem Gehweg auf der Zufuhrseite in einem Schutzrohr, das in einer Kabelrinne untergebracht ist,
  • die Errichtung eines Unterbaus aus vier Schutzrohren für die Telekommunikationskabel,
  • Austausch der Aufhängungen der über die Brücke geführten Wasser- und Abwasserleitungen, vorübergehende Abstützung während des Umbaus der Brückenträger, Isolierung der Wasserleitung, Korrosionsschutz der Abwasserleitung,
  • Straßenbau (ca. 320 m)2),
  • Bau eines Gehwegs (ca. 230 m)2).

Eine weitere Option ist der Umbau der Gehwege unter Beibehaltung der derzeitigen Breite: Die Gesamtbreite der neuen Gehwegauskragungen zwischen der Innenkante der Brüstung und dem Grundquerschnitt der Pfeiler (ca. 68 m, Gehwegfläche: ca. 323 m²2).

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