Begrenzte Strecke

Das größte Eisenbahnprojekt der letzten Jahre ist abgeschlossen – Der Güterverkehr auf der Strecke Budapest-Belgrad hat begonnen

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Fotos: MTI / Péter Lakatos und Zsolt Hegyi Facebook-Seite
Die Phase der geschlossenen Tests ist abgeschlossen. Heute früh wurde der reguläre Güterverkehr auf der Eisenbahnstrecke Budapest-Belgrad aufgenommen, wie der Geschäftsführer der MÁV-Gruppe in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite bekannt gab.

Zsolt Hegyi schrieb, dass die wiederaufgebaute Eisenbahnlinie 150 nun unter realen Verkehrsbedingungen mit dem täglichen Güterverkehr getestet wird, bevor auch der Personenverkehr wieder aufgenommen werden kann. Alle Messungen und Gleisprüfungen haben bestätigt, dass die Strecke alle infrastrukturellen und verkehrssicherheitstechnischen Anforderungen erfüllt, die für den Güterverkehr erforderlich sind. Die Sicherheit hängt jedoch nicht nur von den Eisenbahnern ab, sondern auch von den anderen Verkehrsteilnehmern, betonte der Generaldirektor.

Vorsicht für Verkehrsteilnehmer

Zsolt Hegyi bat die Verkehrsteilnehmer, sich nicht aus Gewohnheit den Bahnübergängen zu nähern. Die Bewohner der Region haben sich lange daran gewöhnt, dass keine Züge mehr auf den Gleisen fahren, doch von nun an können wieder regelmäßig und mit hoher Geschwindigkeit Schienenfahrzeuge auf der Strecke unterwegs sein.

Die Strecke wurde auf 160 km modernisiert.

Er wies darauf hin, dass die Sanierung der Eisenbahnstrecke 150 die größte Eisenbahninvestition der letzten Jahre in Ungarn war, Anstelle der 160 Kilometer langen, alten, qualitativ schlechten, eingleisigen Bahnstrecke von Ferencváros zum ungarisch-serbischen Grenzübergang Kelebia wurde eine durchgehend zweigleisige Bahnstrecke mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h und modernsten Einrichtungen für den Personenverkehr gebaut. Der erste Zug war wenige Minuten nach Mitternacht der Güterzug MÁV Railtours, angeführt von der Lokomotive Siemens Vectron, die im Rahmen des Lokomotiverneuerungsprogramms geliefert wurde, teilte er mit.

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